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Das Weibliche und das Männliche

Yin und Yang sind fundamentale Qualitäten des Universums (siehe auch [Dualität]), die sich tiefgreifend auswirken in unserer Weiblichkeit und Männlichkeit und damit in Beziehungen und in der Gesellschaft.

Das Weibliche ist empfangend/hingebungsvoll, fliessend, es lässt geschehen.

Das Männliche ist gebend/verändernd, fokussiert, es tut.

Alle Menschen haben sowohl weibliche wie männliche Aspekte und sie können in sich Selbst eine Balance zwischen diesen Aspekten finden. Dennoch sind sie mit einer Tendenz geboren (Frauen sind eher weiblich, Männer sind eher männlich), die wiederum einen Ausgleich in Beziehungen sucht. Eine Ebene weiter hat das Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und deren typischen Vorgehensweisen.

Das Männliche braucht das Weibliche um Frieden zu finden und um sich geborgen zu fühlen. Ohne Yin wird Yang instabil und hart.

Das Weibliche braucht das Männliche für die Veränderung. Unternimmt das Weibliche selbst Veränderung wird es ebenso hart.

In dem vermeintlichen Kampf zwischen dem weiblichen und männlichen ist ein tiefes Trauma entstanden; jedoch braucht es keinen Kampf, beide ergänzen sich und erfüllen sich gegenseitig. Sind Yin/Yang im Gleichgewicht entfaltet sich größtes Potential. Nicht die Angleichung bringt den Frieden, sondern die Harmonie und Ergänzung in der Gegensätzlichkeit.

Die Welt ist lange sehr männlich gewesen und ist es noch. Wir brauchen eine Phase des weiblichen, eine Phase um zur Ruhe zu kommen und die Balance entstehen zu lassen. Dazu gibt es aktuell einen Vortrag am

Samstag 21ter Januar, 10-12 Uhr Vortrag: Yin & Yang in Frau & Mann

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